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Ihre CDU in der Gemeinde Quierschied


Aktuelle Meldungen

Pressemitteilung
30. November 2011

Ansiedlung der FH für Verwaltung riesiger Erfolg für Quierschied

Die Fachhochschule für Verwaltung des Saarlandes (FHSV) zieht auf das IKS-Gelände in Göttelborn. Ab Herbst 2012 nimmt sie dort den Betrieb auf. Ausschlaggebend für die Standortwahl waren vor allem die gute Verkehrsanbindung für die knapp 500 Studenten und Beschäftigten, die aus dem ganzen Saarland kommen, und die qualitative Ausstattung des IKS-Geländes.

Hierzu erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende im Quierschieder Gemeinderat, Timo Flätgen: ?Das ist ein riesiger Erfolg für die IKS in Göttelborn und damit für die ganze Gemeinde. Das IKS-Gelände wird durch diese Ansiedlung weiter aufgewertet. Ab Herbst 2012 werden fast 500 Menschen aus dem gesamten Saarland hier studieren und arbeiten. Das macht Quierschied zu einem wichtigen Standort der saarländischen Hochschul-Landschaft und bringt nicht zuletzt auch Wirtschaftskraft in unsere Gemeinde.?

Diese erfreuliche Nachricht zeige wiederholt die Verbundenheit der Landesregierung mit der Gemeinde Quierschied, betont Timo Flätgen: ?Unsere Gemeinde ist wie kaum eine andere saarländische Kommune vom Strukturwandel betroffen. Das haben die Entscheidungsträger im Land nicht vergessen. Die Ansiedlungen in Göttelborn sind vor allem dem ehemaligen Quierschieder Bürgermeister Klaus Meiser zu verdanken, der sich als CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag immer wieder aufs Neue für seine Heimatgemeinde einsetzt. Dafür gebührt ihm großer Dank.?

?Die Fachhochschule für Verwaltung plant langfristig in Göttelborn und will ihr Bildungsangebot dort weiter ausbauen. Hinzu kommt, dass es auf dem IKS-Gelände mit dem Studienzentrum Europäisches Verwaltungsmanagement (EVM) bereits ein Hochschulangebot im Bereich Verwaltung gibt. Das bietet die Chance, den Standort auch mit europäischer Perspektive weiterzuentwickeln und zu einem Vorzeigeprojekt auszubauen?, so Timo Flätgen über das weitere Potenzial in Göttelborn.

Pressemitteilung
17. November 2011

Neuordnung des Nahverkehrs erforderlich

Im wichtigsten Bereich der Kommunalpolitik wird es in den kommenden Jahren um die Finanzen gehen. Vieles was als Standard über Jahrzehnte als selbstverständlich sich aufgebaut hat, wird nicht mehr zu finanzieren sein. Es gibt einen Bereich, für den seit einiger Zeit neue Kosten den Kommunen entstanden sind: im öffentlichen Personennahverkehr. Die Saarbahn hat auf Grund des Defizites im ÖPNV eine Beteiligung entsprechend der Fahrplankilometer und Haltestellen gefordert. Im Zweckverband auf dem Gebiet des Regionalverbandes (ZPNR) haben sich die Städte und Gemeinden auf einen solidarischen Grundbetrag zuzüglich der Fahrleistung verständigt, wobei zuerst nur ein Bruchteil der geforderten Kosten beglichen werden musste. Dabei steigt der Betrag jährlich um 10 %.

Nach Auslaufen der Liniengenehmigungen erfolgt über den ZPNR eine Ausschreibung zur Neuvergabe an Busunternehmen. Dabei stellt sich die Frage, ob eine Linie eigenwirtschaftlich betrieben werden kann. Beispiele sind in jüngerer Zeit die Einführung des Ringbuses 172/174 (Saarbrücken-Quierschied /über Heusweiler) und der neuen Linie 132 (Dudweiler-Quierschied-Sulzbach). Wenn der eigenwirtschaftliche Betrieb nicht möglich ist, wird ein Zuschuss durch die Kommune notwendig. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verkehrsausschuss des Gemeinderates und der Ortsrat Göttelborn mit einer auslaufenden Liniengenehmigung befasst. Der Fraktionsvorsitzende Bernd Quint sieht in Göttelborn zu bestimmten Zeiten nur eine unzureichende Nachfrage. Vor dem Hintergrund der schwierigen Haushaltslage hat der Ortsrat einvernehmlich eine Lösung empfohlen, die zu keine zusätzlichen Haushaltsbelastungen nach sich zieht.

?Langfristig führt kein Weg an einer kompletten Neustrukturierung des ÖPNV vorbei,? betont Stefan Chadzelek, der Sprecher im Verkehrsausschuss. Hierzu müsse auf externen Sachverstand zurückgegriffen werden. Die Kosten hierfür werden sich in kurzer Zeit über die sinkenden Zuschüsse amortisieren. Angesichts von Parallelverkehren darf es keine Vorgabe durch bestehende Verbindungen, sondern nur durch die berechtigten Interessen der Bürger geben, zum Beispiel zu Schulen, Arbeitsstätten, Ärzten und Behörden zu gelangen,? ergänzt Stefan Chadzelek.

Pressemitteilung
19. Oktober 2011

CDU setzt sich weiter für Tourismusförderung ein

Der Regionalverband Saarbrücken hat Anfang dieses Jahres eine Tourismusstrategie aufgestellt, die an die Planungen des Landes anknüpft. Außerdem hat eine Arbeitsgruppe im Regionalverband in enger Verzahnung mit den Städten und Gemeinden eine Studie angefertigt, die als Handlungsempfehlung für die nächsten zehn Jahre gedacht ist.

Unser Mitglied der Regionalversammlung, Manfred Maurer, setzt sich bereits seit Jahren für den Fischbachtalradweg ein, für den nun Planungsmittel eingestellt wurden. Auch hatte er sich stark gemacht für das Jakobsweg-Teilstück St. Wendel nach Saarbrücken, das die Gemeinde Quierschied tangiert. Denn der beliebte Wanderweg bietet auch Möglichkeiten zur Verknüpfung mit der Landschaft der Industriekultur (LIK) Nord in der Vermarktung.

Vor diesem Hintergrund hat die CDU auf Initiative von Manfred Maurer vor einigen Wochen eine Wanderung auf dem Jakobsweg-Teilstück unter der Führung des ehemaligen saarländischen Umweltministers Stefan Mörsdorf veranstaltet. Dabei entstand auch die Idee, einen Stempel für die Jakobsweg-Wanderer am ?Eingangstor? zur Gemeinde, hinter der Straße ?Im Herrschaftsland?, vorzuschlagen.

Die Initiative der CDU-Gemeinderatsfraktion fand bei der Bürgermeisterin jedoch kein Gehör. Stattdessen wurde entschieden, den Stempel abseits des Jakobsweges in einer gastronomischen Einrichtung zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus stellte die Bürgermeisterin wenige Wochen später einen Stempel vor ? die Mitglieder des Gemeinderats und des Regionalverbandes erfuhren davon jedoch leider nur aus der Zeitung. Gleichwohl wird sich die CDU weiter dafür einsetzten, dass auch direkt am Jakobsweg in Zukunft ein Pilgerstempel angeboten wird.


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